Rumänien

RUMaeNIEN_1879_Nr_48_54_gestempelt_Bild1
NEU
Fürst Karl I. 1879, Satz kpl. sauber gestempelt (112.-)
13,00 EUR
inkl. 0% MwSt. zzgl. Versand
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49 bis 50 (von insgesamt 50)

Rumänische Briefmarken bieten ein vielseitiges und historisch interessantes Sammelgebiet. Die Geschichte der rumänischen Philatelie reicht bis in das Jahr 1858 zurück. Damals erschienen im Fürstentum Moldau die berühmten „Ochsenkopf“-Marken (Cap de Bour). Sie zählen heute zu den großen Raritäten der europäischen Philatelie und sind bei Sammlern besonders begehrt. Die erste Ausgabe umfasste vier Wertstufen zu 27, 54, 81 und 108 Parale.

Nach der Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei entwickelte sich auch das rumänische Postwesen weiter. Ab 1865 erschienen Marken mit der Landesbezeichnung „POSTA ROMANA“, zunächst mit dem Porträt von Fürst Alexandru Ioan Cuza. Spätere Ausgaben zeigten unter anderem Fürst und später König Carol I.

Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine große Vielfalt rumänischer Briefmarken. Die Motive spiegeln die wechselvolle Geschichte und Kultur des Landes wider und zeigen unter anderem Herrscher, bedeutende Persönlichkeiten, Bauwerke, Landschaften, Tiere, Kunst, Sport und historische Ereignisse.

Für Sammler sind rumänische Briefmarken besonders interessant, da das Sammelgebiet von klassischen Ausgaben des 19. Jahrhunderts über die Zeit des Königreichs und die sozialistische Epoche bis zu modernen Ausgaben reicht.